Vorpremiere in Kirchwerder - winsenbrahms.de

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Vorpremiere:


In der Reihe "Sonntagsmusiken in Kirchwerder


VielTöner schicken
Brahms nach Amerika



Kirchwerder. Die VielTöner, ein munteres Ensemble mit Friedhelm Radwe (Piano), Florian Jenzen (Schlagzeug), Ulrich Beckedorf (Gitarre/Bass) und Ansulf Thalheim (Alt- und Tenorsaxophon) aus dem Kirchenkreis Winsen (Luhe) schicken den Komponisten Johannes Brahms nach Amerika in der Reihe der Sonntagsmusiken in der St. Severini-Kirche Kirchwerder am Sonntag, 9. August, um 17 Uhr. Den Orgelpart übernimmt Pastor Ulrich Billet, eine launige Moderation besorgt der Journalist Martin Teske aus Winsen (Luhe). Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Die Gäste aus der niedersächsischen Kreisstadt, die vor dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 auch für Kirchwerder Kreissitz war, wollen auf die dritte Winsener Brahms-Woche hinweisen, die vom 21. bis zum 29. August in der Luhe-Stadt läuft. Dort hatte sich der junge Johannes Brahms drei Sommer lang von seiner Lungenschwäche erholt, die er sich beim Klavierspielen in verräucherten Hamburger Kneipen zugezogen hatte. Den jungen Pianisten wollte ein Unternehmer als Wunderkind in Amerika auftreten lassen - nur sein Klavierlehrer Cossel konnte das verhindern.
Was hätte Brahms dort für Musik erleben können? Das Konzert beantwortet diese Frage mit Swing, Gospels und Kostproben aus der „Halleluja-Pumpe", dem Harmonium. Das hatten die Auswanderer stets dabei, weil es leichter zu transportieren war.
In seiner Moderation baut Teske die Brücke zum Orgelwerk von Brahms, der übrigens in Winsen erste Versuche auf diesem Instrument gemacht haben dürfte. Pastor Billet gibt drei Kostproben davon - ein schöner Kontrast.